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You tell me you've never lied to me,

but always when you come in to my closeness

I have to begin to sneeze...

'cause I'm allergic to lies!

 

ѕσℓαηgє мєηѕcнєη dєηкєη
dαѕ тιєяє ηιcнт ƒüнℓєη
мüѕѕєη тιєяє ƒüнℓєη
Dαѕ мєηѕcнєη ηιcнт dєηкєη кöηηєη!!



єιiи νєяѕcнωєи∂єтєя αυgєивℓiιcк ιѕт ωιє єiιи νєяραѕѕтєя zυg

єя кσммт zωαя ωιє∂єя zυяücк ιѕт αвєя иιcнт ∂єя ѕєℓвє!

 

єѕ ωιя∂ ℓαηqѕαм мαℓ zαιιт [x.qℓüCкιCн.x] zυ ѕαιιη

ѕCнαιιz αυƒ αℓℓ ∂ιє [x.ρяσвℓємє.x]

єѕ ιηтяєѕѕιєят ∂σCн ѕσωιєѕσ [x.ηιємαη∂.x]

ƒαкє α [x.ѕмιℓє.x] =]

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Beliebheit... auf so Wörter scheiß ich, die schreib ich auf mein Klopapier

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.єѕ тυт ωєн zυ ѕєни ∂υя¢н ωєℓ¢нє мєиѕ¢нєи. .мαи єяѕєтzт ωιя∂.

 


Alles kann man sich in der Einsamkeit aneignen,außer Charakter.

 

 

 

...man will sich kaum eingestehen

 wieviel LEBEN mit GLÜCK zu tun hat...

 

 

∂υ.вιѕт.ωιє.єιη.ƒιℓм.αℓℓєz- -.ηυя.ѕтσяу

Bilder von DiamondTM

"i'm not the girl your mom warned about,
her imagination was never this good."

Usergrafik         

∂αS ℓeвeη ιSт ѕO ωιe eιη яegeηвOg..

ƒüя кυяZe zeιT ιS αℓℓeS ѕCнÖη

∂OCн ℓeι∂eя ωιя∂ ∂ιCн ιммeя ∂ιeSeя яegeη нOℓeη

∂eηη ∂ιeSeя яegeη ∂eя ∂ιe ѕOηηe αм νeя∂яäηgeη ιSт

 zeιgт ∂αS αℓℓeS ѕCнÖηe ηυя νeяgäηgℓιCн ιSт

 

Das Problem

am Leben ist...

...dass man es vorwärts

lebt...

aber nur rückwärts versteht...
 
 
Usergrafik

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10.6.08 18:55




10.6.08 18:55


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Schwangerschaft und ihre Auswirkungen auf eine junge Mutter




Finanzielle Hilfen für schwangere Frauen:

Bundeststiftung „Mutter und Kind – Schutz des ungeborenen Lebens“:

  • einmalige finanzielle Unterstützung für Schwangerschaftsbekleidung,

Erstaustattung des Kindes und Kinderzimmerausstattung, z.Z. 1.200€

  • Einkommensabhängig

  • muss während der Schwangerschaft in einer Schwangerschaftsberatungsstelle beantragt werden

  • kein Rechtsanspruch

  • darf nicht auf Sozialleistung angerechnet werden

  • vorrangig ist aber die Beantragung von Sozialleistungen

  • bei ALG 2 oder Leistungen nach dem AsylbLG (Asylbewerberleistungsgesetz) nur als ergänzende Unterstützung


Bezieherin von Leistungen nach SGB 2 (Arbeitssuchend/Arbeitslos)

Haben Anspruch auf:

  • §21 (2) SGB 2 → Anlage

    • ab der 12. Woche kann 17% Mehrbedarf beantragt werden.

  • $ 23 (3) SGB 2 Anlage

    • Erstaustattung der Wohnung (Kinderzimmer) (375,-&euro

    • Kleidung für Schwangerschaft und Geburt

    • Babyerstaustattung (187,-&euro

Schwangere Auszubildende /Schülerinnen

Haben Anspruch auf:



  • BAB/BAföG (Berufsausbildungsbeihilfe) keinen Anspruch

    auf §7 (5) SGB 2 → Anlage

  • $ 33 (2) SGB 2 → Anlag

    • Eltern werden nicht für den Unterhalt der schwangeren Tochter herangezogen.

    • Das heißt eine Schwangere im Haushalt der Eltern (u 25 Jahren) kann,

      wenn sie von ihren Eltern nicht ausreichend versorgt wird einen Antrag unabhängig vom einkommen der Eltern stellen.

      $ 9 (3) SGB 2 Anlage




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SGB II § 21

  1. Werdende Mütter, die erwerbsfähig und hilfebedürftig sind, erhalten nach der 12. Schwangerschaftswoche einen Mehrbedarf von 17 vom Hundert der nach § 20 maßgebenden Regelleistung.

SGB II § 23


(3) Leistungen für

1. Erstausstattungen für die Wohnung einschließlich Haushaltsgeräten, 2. Erstausstattungen für Bekleidung und Erstausstattungen bei Schwangerschaft und Geburt sowie 3. mehrtägige Klassenfahrten im Rahmen der schulrechtlichen Bestimmungen

sind nicht von der Regelleistung umfasst. Sie werden gesondert erbracht. Die Leistungen nach Satz 1 werden auch erbracht, wenn Hilfebedürftige keine Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts einschließlich der angemessenen Kosten für Unterkunft und Heizung benötigen, den Bedarf nach Satz 1 jedoch aus eigenen Kräften und Mitteln nicht voll decken können. In diesem Falle kann das Einkommen berücksichtigt werden, das Hilfebedürftige innerhalb eines Zeitraumes von bis zu sechs Monaten nach Ablauf des Monats erwerben, in dem über die Leistung entschieden worden ist. Die Leistungen nach Satz 1 Nr. 1 und 2 können als Sachleistung oder Geldleistung, auch in Form von Pauschalbeträgen, erbracht werden. Bei der Bemessung der Pauschalbeträge sind geeignete Angaben über die erforderlichen Aufwendungen und nachvollziehbare Erfahrungswerte zu berücksichtigen.

SGB II § 7



  1. Auszubildende, deren Ausbildung im Rahmen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes oder der §§ 60 bis 62 des Dritten Buches dem Grunde nach förderungsfähig ist, haben keinen Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts. In besonderen Härtefällen können Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts als Darlehen geleistet werden.

SGB II § 33 Übergang von Ansprüchen



(2) Ein Unterhaltsanspruch nach bürgerlichem Recht geht nicht über, wenn die unterhaltsberechtigte Person

1. mit dem Verpflichteten in einer Bedarfsgemeinschaft lebt, 2. mit dem Verpflichteten verwandt ist und den Unterhaltsanspruch nicht geltend macht; dies gilt nicht für Unterhaltsansprüche a) minderjähriger Hilfebedürftiger, b) von Hilfebedürftigen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet und die Erstausbildung noch nicht abgeschlossen haben, gegen ihre Eltern, 3. in einem Kindschaftsverhältnis zum Verpflichteten steht und a) schwanger ist oder b) ihr leibliches Kind bis zur Vollendung seines sechsten Lebensjahres betreut.

Der Übergang ist auch ausgeschlossen, soweit der Unterhaltsanspruch durch laufende Zahlung erfüllt wird. Der Anspruch geht nur über, soweit das Einkommen und Vermögen der unterhaltsverpflichteten Person das nach den §§ 11 und 12 zu berücksichtigende Einkommen und Vermögen übersteigt.

SGB II § 9 Hilfebedürftigkeit



(2) Bei Personen, die in einer Bedarfsgemeinschaft leben, sind auch das Einkommen und Vermögen des Partners zu berücksichtigen. Bei unverheirateten Kindern, die mit ihren Eltern oder einem Elternteil in einer Bedarfsgemeinschaft leben und die die Leistungen zur Sicherung ihres Lebensunterhalts nicht aus ihrem eigenen Einkommen oder Vermögen beschaffen können, sind auch das Einkommen und Vermögen der Eltern oder des Elternteils und dessen in Bedarfsgemeinschaft lebenden Partners zu berücksichtigen. Ist in einer Bedarfsgemeinschaft nicht der gesamte Bedarf aus eigenen Kräften und Mitteln gedeckt, gilt jede Person der Bedarfsgemeinschaft im Verhältnis des eigenen Bedarfs zum Gesamtbedarf als hilfebedürftig.




  1. Absatz 2 Satz 2 findet keine Anwendung auf ein Kind, das schwanger ist oder sein Kind bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres betreut.

 

 

 

 

 

 

 

12.6.08 22:19


anna

Melissa überlegt sich die Vorteile und Nachteile in ihrem Leben mit einem Kind, bevor sie sich entscheidet ob sie das Kind behalten oder abtreiben will. Um sich die negativen Aspekte für den Schluss zu behalten fängt sie erst mit den Nachteilen an. Als erstes fällt ihr ein, dass sie ihre Jugendzeit nicht mehr so genießen können wird wie ohne Kind. Sie hat gerade mal ihren Schulabschluss abgeschlossen und hat noch keine Ausbildung, weil sie eigentlich Schule weiter machen wollte. Nun macht sie sich Sorgen darüber, ob sie das Kind ohne eine Ausbildung überhaupt versorgen kann. Melissa fragt sich ob ihre Arbeitgeber in ihrem späteren Leben es akzeptieren werden dass sie ein Kind hat, sie weiß nicht ob sie dann noch so leicht eine Arbeitsstelle bekommt. Wird sie überhaupt beides unter einen Hut bekommen? Melissa gehen 100 Fragen durch den Kopf. Sie weiß dass sie dann auf ihre Eltern und Verwandten angewiesen sein wird, vor allem finanziell. Sie hat angst, dass ihre Freunde nicht mehr zu ihr halten würden, wenn sie ein Kind hat. Sie möchte ihre Freunde nicht verlieren. Und ihr Freund? Er weiß noch von nichts. Sie weiß nicht ob er zu ihr halten wird, sie hat angst ihn zu verlieren und am Ende alleine mit dem Baby zu bleiben. Ihr ist klar, dass wenn sie dieses Kind behält, nichts mehr in ihrem Leben sein wird wie früher. Sie weiß momentan nicht was ihr dazu gutes einfallen soll. Sie weiß dass sie es ihrem Freund und ihren Eltern sagen muss. Doch sie hat angst und muss erst viel Mut zusammen bringen. Wie werden ihre Eltern reagieren?

 

 

 

 

 

 

Immer wieder passiert es, dass trotz Aufklärung, trotz des Wissens darum, wie und wann eine Schwangerschaft zustande kommen kann, minderjährige Frauen schwanger werden. Im Allgemeinen sehen Eltern eine Schwangerschaft als Katastrophe für ihre minderjährige Tochter. Sie glauben, dass sie bestimmte, altersgemäße Entwicklungsschritte nicht mehr vollziehen kann. Die Tochter steckt auf einmal in einer Lebenssituation, die ihr eine Lebensform abverlangt, die nicht zu ihrem Alter passt. Die Eltern fragen sich, ob sie überhaupt mit der Belastung umgehen kann, in der Pubertät zu sein und gleichzeitig ein Kind zu haben? Sie überlegen, wie ihre Tochter damit fertig wird, dass der Vater ihres Kindes (häufig noch selbst minderjährig) sie vielleicht ihrem Schicksal überlässt?

Junge Mütter brauchen, das ist gewiss, besonders viel Unterstützung. Wohnen sie noch bei den Eltern, was häufig der Fall ist, können diese eine unschätzbare Entlastung für sie sein. Minderjährige Mütter brauchen sehr viel Unterstützung. Dass sie häufig alleinstehend sind, erschwert ihre Situation; häufig fühlen sie sich überfordert.

So kann es eine überaus große Entlastung für eine minderjährige Mutter sein, wenn sie nicht nur verständnisvolle, sondern auch hilfsbereite Eltern hat. Die Gewissheit, dass die Eltern hinter ihr stehen, ermöglicht einer jungen Mutter, sich nicht nur als Opfer der Verhältnisse zu erleben. Sie kann ihr Leben auch nach eigenen Vorstellungen gestalten, was schließlich zu einem lebensbejahenden Umgang mit ihrer Situation führt.

Hinter der Tochter und ihrer Situation stehen, heißt für Eltern nicht nur, sie moralisch zu unterstützen. Das kann auch bedeuten, dass sie Geld und Zeit aufwenden müssen. Zum Beispiel dann, wenn sie ihre Aufgabe als Großeltern so weit ausdehnen, dass sie es der jungen Mutter ermöglichen, eine Schul– oder Berufsausbildung zu beenden bzw. zu beginnen.




 

 

 

Warum ist es besser erst ein Kind zu bekommen wenn man kein Teenie mehr ist?


  • Man kann den Schulabschluss erreichen und eine Ausbildung beenden. So hat man nach der Mutterschutzzeit eine größere Möglichkeit einen Arbeitsplatz zu bekommen.

  • Die Mutter sollte mehrere Jahre mit dem Partner zusammen sein und sich so gut wie möglich sicher sein dass er ein guter und verantwortungsvoller Vater wäre.

  • Für die Mutterrolle sollte man sich bereit fühlen und dieses Kind sollte am besten gewünscht sein.

  • Wenn man sich mit der Mutterschaft Zeit lässt bis nach der Jugendzeit, kann man diese in vollen Zügen leben und genießen.

  • Man sollte finanziell auf eigenen Beinen stehen und so nicht von anderen abhängig sein, so kann man seinem Kind dann auch was bieten.


 

 

 

 

Der Zeitpunkt ist gekommen, Melissa geht zu ihren Eltern um mit ihnen zu reden und von der Schwangerschaft zu erzählen. Sie traut sich und erzählt als erstes ihrer Mutter dass sie schwanger geworden ist. Die Mutter von Melissa verschlägt es die Sprache, sie setzt sich mit ihrer Tochter hin und fängt an zu erzählen welche Auswirkungen dies auf ihr Leben haben wird. Sie sagt es gibt natürlich auch schöne Dinge an einer Schwangerschaft und einer Mutterrolle. Sie wird früh lernen viel Verantwortung über das Leben eines anderen Menschen zu übernehmen. Die Mutter sagt auch dass wenn ihr Kind älter ist, Melissa die Probleme und Wünsche von dem Kind besser verstehen wird. Sie ist nicht begeistert von der Schwangerschaft aber sie will ihr Enkelkind akzeptieren und für die beiden da sein. Melissa fragt die Mutter ob die Abtreibung nicht in Frage kommt. Die Mutter antwortet mit nein, und erklärt ihr, dass ein Kind Geschenk Gottes ist und man froh darüber sein sollte so ein tolles Geschenk zu bekommen. Das 5 Gebot ist, dass man nicht töten soll, erklärt die Mutter Melissa. Und eine Abtreibung ist Mord, deshalb kommt es gar nicht erst in Frage für die Mutter. Melissa ist froh, denn ihr ist klar dass nicht alle Eltern so auf eine Schwangere 16-Jährige Tochter reagieren. Nun ist sie sich im klaren dass sie nicht abtreiben wird.

 

 

 

 

 

Melissa ist 16 Jahre alt und hat gerade ihren Realschulabschluss bestanden. Sie hat einen Freund, von dem sie ungewollt schwanger wurde. Sie ist nun in der 5 Woche schwanger und macht sich große Sorgen um ihre Zukunft. Eigentlich wollte sie weiter auf die Schule gehen und einen Fachhochschulabschluss machen. Melissa ist katholisch und wurde auch dementsprechend von ihren Eltern erzogen.

Nun schildern wir ihre Situation und vor welchen Entscheidungen sie stehen wird.




Der Zeitpunkt ist gekommen, Melissa geht zu ihren Eltern um mit ihnen zu reden und von der Schwangerschaft zu erzählen. Sie traut sich und erzählt als erstes ihrer Mutter dass sie schwanger geworden ist. Die Mutter von Melissa verschlägt es die Sprache, sie setzt sich mit ihrer Tochter hin und fängt an zu erzählen welche Auswirkungen dies auf ihr Leben haben wird. Sie sagt es gibt natürlich auch schöne Dinge an einer Schwangerschaft und einer Mutterrolle. Sie wird früh lernen viel Verantwortung über das Leben eines anderen Menschen zu übernehmen. Die Mutter sagt auch dass wenn ihr Kind älter ist, Melissa die Probleme und Wünsche von dem Kind besser verstehen wird. Sie ist nicht begeistert von der Schwangerschaft aber sie will ihr Enkelkind akzeptieren und für die beiden da sein. Melissa fragt die Mutter ob die Abtreibung nicht in Frage kommt. Die Mutter antwortet mit nein, und erklärt ihr, dass ein Kind Geschenk Gottes ist und man froh darüber sein sollte so ein tolles Geschenk zu bekommen. Das 5 Gebot ist, dass man nicht töten soll, erklärt die Mutter Melissa. Und eine Abtreibung ist Mord, deshalb kommt es gar nicht erst in Frage für die Mutter. Melissa ist froh, denn ihr ist klar dass nicht alle Eltern so auf eine Schwangere 16-Jährige Tochter reagieren. Nun ist sie sich im klaren dass sie nicht abtreiben wird.

 

 

 

Melissa überlegt sich die Vorteile und Nachteile in ihrem Leben mit einem Kind, bevor sie sich entscheidet ob sie das Kind behalten oder abtreiben will. Um sich die negativen Aspekte für den Schluss zu behalten fängt sie erst mit den Nachteilen an. Als erstes fällt ihr ein, dass sie ihre Jugendzeit nicht mehr so genießen können wird wie ohne Kind. Sie hat gerade mal ihren Schulabschluss abgeschlossen und hat noch keine Ausbildung, weil sie eigentlich Schule weiter machen wollte. Nun macht sie sich Sorgen darüber, ob sie das Kind ohne eine Ausbildung überhaupt versorgen kann. Melissa fragt sich ob ihre Arbeitgeber in ihrem späteren Leben es akzeptieren werden dass sie ein Kind hat, sie weiß nicht ob sie dann noch so leicht eine Arbeitsstelle bekommt. Wird sie überhaupt beides unter einen Hut bekommen? Melissa gehen 100 Fragen durch den Kopf. Sie weiß dass sie dann auf ihre Eltern und Verwandten angewiesen sein wird, vor allem finanziell. Sie hat angst, dass ihre Freunde nicht mehr zu ihr halten würden, wenn sie ein Kind hat. Sie möchte ihre Freunde nicht verlieren. Und ihr Freund? Er weiß noch von nichts. Sie weiß nicht ob er zu ihr halten wird, sie hat angst ihn zu verlieren und am Ende alleine mit dem Baby zu bleiben. Ihr ist klar, dass wenn sie dieses Kind behält, nichts mehr in ihrem Leben sein wird wie früher. Sie weiß momentan nicht was ihr dazu gutes einfallen soll. Sie weiß dass sie es ihrem Freund und ihren Eltern sagen muss. Doch sie hat angst und muss erst viel Mut zusammen bringen. Wie werden ihre Eltern reagieren?

 

 

 

Konsequenzen für die Mutter

Die Schullaufbahn einer jungen Frau kann durch eine Minderjährigen-Mutterschaft negativ beeinflusst werden. Minderjährige Mütter verlassen häufiger die Schule ohne Abschluss als andere Frauen. Eine in den USA durchgeführte Studie ergab, dass 60% der minderjährigen Mütter unterhalb der Armutsgrenze lebte. 50% der minderjährigen Mütter in den USA bezogen innerhalb des ersten Lebensjahres ihres Kindes Sozialhilfe. In Großbritannien lebten nur 11% der minderjährigen Mütter vom eigenen Einkommen, 89% waren arbeitslos. Die meisten britischen minderjährigen Mütter leben in Armut.

Je weniger Bildung die junge Mutter und ihre Eltern haben, um so wahrscheinlicher wird sie in kurzer Zeit ein zweites Kind bekommen, wie es bei 1/4 der minderjährigen Mütter innerhalb von zwei Jahren eintritt.

Da die Lebensbedingungen für minderjährige Eltern erfahrungsgemäß stark erschwert und von Abhängigkeiten, Stigmatisierung und Armut gekennzeichnet sind, werden diese jungen Menschen bald desillusioniert. Durch die Verpflichtungen, die eine Elternschaft mit sich bringt, sind sie oft sehr einsam, da sie nicht die Zeit haben, mit anderen Gleichaltrigen den Alters typischen Aktivitäten nachzugehen. Das hat starken Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung und das Selbstwertgefühl. Sie sind selbst noch in einem Alter, wo sie eigene Entwicklungsaufgaben zu bewältigen haben. Abgesehen von den materiellen Abhängigkeiten stehen sie in der persönlichen Entwicklung zwischen Abhängigkeit und Autonomie. Sie sind noch von den Eltern abhängig und stehen in Ablösungsprozessen zu ihnen. Der Wunsch nach einem Kind kann möglicherweise als Widerstand und Rebellion gegen die Eltern aufgefasst werden, als Versuch aus der Familie auszubrechen, ohne eine eigene klare Vorstellung von einem Leben mit Kind zu haben.

Konsequenzen für das Kind

Kinder von minderjährigen Müttern leiden häufiger unter Lernbehinderungen und Verhaltensstörungen als Kinder älterer Mütter. Sie erbringen in der Schule schlechtere Leistungen, bleiben häufiger sitzen und erreichen seltener einen Schulabschluss. Töchter von adoleszenten Eltern neigen selbst zur Minderjährigen-Mutterschaft. Söhne werden häufiger straf fällig und erleben drei mal so häufig Gefängnisaufenthalte.

Es fehlt der jungen Mutter noch an Kompetenz zur Erziehung und Herstellung einer guten Beziehung, aufgrund der eigenen Unreife und durch den selbst erlittenen Mangel in der eigenen problematischen Familie. Das wirkt sich ungünstig auf die Entwicklung ihres Kindes aus, da sie wenig in der Lage sind, auf die besonderen Bedürfnisse eines Säuglings oder Kleinkindes einzugehen. Die allgemeinen Belastungen erschweren den einfühlsamen Umgang und Aufbau einer sicheren Bindung an die Eltern. So muss man davon ausgehen, dass dem heranwachsenden Kind neben dem fehlenden äußeren Halt durch die situationsbedingten Unsicherheiten und Unwägbarkeiten, auch die Entwicklung eines inneren seelischen Halts sehr erschwert, wenn nicht unmöglich gemacht wird.

Konsequenzen für andere Familienmitglieder

Es zeigte sich, dass jüngere Schwestern von minderjährigen Müttern weniger Wert auf eine gute Ausbildung legen. Sie müssen häufig beim Babysitten helfen und werden selbst häufig Minderjährigen-Mütter.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

13.6.08 07:00


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14.6.08 20:28


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iCh komm diiiR vieLLeiCht entgegen____________××
×× __________aber iCh LauF diiiR niCht hinterher!
17.6.08 14:33





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